Blog zum Pfarrhausumbau

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In diesem Blog stellen wir in losen Abständen, Berichte und Informationen zum Pfarrhausumbau ein. Dies, damit Sie sich ein Bild über die Bautätigkeiten machen können.

Die Baukommission und die Kirchenvorsteherschaft wünscht Ihnen nun viel Spass bem lesen der Berichten.

 

Wenn Sie die Fotos in einer grösseren Ansicht sehen wollen, so klicken Sie einfach auf das entsprechende Foto.

 

Die Vorbereitungen für Lichtschalter und Steckdosen Auch diese Woche wurde an den neuen Elektroinstallationen gearbeitet. So wurden Lichtschalter und Steckdosen in den künftigen Wänden vorbereitet. Hier zum Beispiel neben dem Eingang zur neuen Küche der Wohnung.
Das Rohrnetz wächst

Das Rohrnetz der Elektrionstallationen wächst noch immer an. Hier einen Blick in den Gang des 1. Obergeschoss.

Ob der Elektroinstallateur noch weiss, welches Rohr für was gedacht ist? Die Antwort lautet: Ja. Die Rohre weisen entsprechende Beschriftungen an den Enden auf.

Dämmung in den Zwischenwänden Dort wo die Rohinstallationen der Haustechnik fertiggestellt sind, können nun auch die Zwischenwände gedämmt werden, wie hier im Treppenhaus.
Wandbeplankung

Nach dem Anbringen der Wanddämmung werden die Zwischenwände im Haus beplankt. Bei der verwendeten Beplänkung handelt es sich um eine Zementfaserplatte, welche dem heute geforderten Brandschutz entspricht.

Von weitem könnte man fast geneigt sein zu sagen, dass die Wand schon fertig ist. Die Wand ist jedoch noch in einem Rohzustand. Daher fehlt hier noch einiges, wie das Verspachteln der Plattenstösse, etc.

Blick ins Badezimmer der Wohnung

Wer sich auf früheren Fotos noch nicht vorstellen konnte, wie das Badezimmer zur Wohnung aussehen könnte, kann vielleicht mit den beplankten Wänden etwas mehr anfangen.

Im Hintergrund sind die Anschlüsse für die WC-Schüssel, mit dem Gehäuse für die Bedienung der WC-Spülung zu erkennen. Die gelben "Kappen" an der Wand links im Bild, sind die Wasser- und Ablaufanschlüsse, der Waschtische ("Brünneli").

Ein Abstellraum entsteht Im Treppenhaus, beim Aufgang zur Dachkammer, entstehen nun links und rechts auf dem Zwischenboden, zwei Abstellkammern. Diese gehören natürlich zur Wohnung.
Blick in die Waschküche Nun werfen wir einen kleinen Blick in die Waschküche. Schön zu sehen sind im Hintergrund, die Wasseranschlüsse. Auch hier ist nun die Türe und die Wanddämmung zu erkennen.
Türen wieder geöffnet

Wahrscheinlich war diese Zimmertüre schön seit jahrzehnten nicht mehr als solche zu gebrauchen. Sie war verschlossen und einseitig unter einer alten Wandbeplankung verschwunden.

Die Wandplatten und auch die Schrauben, welche die Türe verschlossen hatten, sind mittlerweile entfernt und der Durchgang wieder offen. Dies soll auch so bleiben. Ein Hinweis darauf sind die Dosen für den Lichtschalter und die Steckdose.

Konstruktion der Vorwand Noch vergangene Woche habe ich erläutert, welche Rohrleitung, welches Medium transportiert. Nun wird die Steigzone verschlossen. Die ersten Balken der Wandkonstruktion sind bereits angebracht worden.

 

Steigzone für die Haustechnik

Eindrücklich ist es, zu sehen, wieviele neue Rohrleitungen in der Steigzone untergebracht werden müssen, für die Elektro, Sanitär- und Heizungsinstallationen.
Das Foto zeigt die Steigzone im Zwischenboden vom Erdgeschoss, zum 1. Obergeschoss. Die Bohrungen durch die Steinmauer zeigen in etwa auf, wo sich die Kellerdecke befindet.

Welches Rohr ist für was?
Rohrleitungen von links nach Rechts:

  • Elektro: Graues und gelbes Kabelschutzrohr
  • Sanitär: 2 Stk. schwarze Rohre für Kaltwasser
  • Heizung: 2 Stk. silbrige Rohre
  • Sanitär: 3 Stk. Warm- und Kaltwasser
  • Sanitär: Ablaufrohr für Toiletten, Bad und Küche
Verteilleitungen Haustechnik

Im selben Raum, wie das vorherige Bild, der Steigleitungen, ist gut zu erkennen, wie sich in den Stockwerken, die Verteilleitungen, von den Steigleitungen verzweigen. Schon fast ein kleines Verwirrspiel...

Das Schwarze Rohr, mit dem anliegenden blauen Rohr, ist eine Warmwasserzuleitung. Damit an den Wasserentnahmestellen in Bad, WC, etc. nicht zu lange gewartet werden muss bis das Warmwasser kommt, wird eine Zirkulationsleitung erstellt. Dieses blaue "Rohr" leitet mittels einer Pumpe, zu gewissen Zeiten immer etwas Warmwasser zurück in den Boiler. So entsteht eine Zirkulation in dem Warmwassersystem. Damit ist gewährleistet, dass in den Warmwasserleitungen auch Warmwasser ist.

Dies zumindest zu gewissen Zeiten. Eine Warmwasserzirkulation die ganzen 24 Stunden und an 365 Tagen im Jahr so zu betreiben, wäre dann jedoch Energieverschwendung, da das Warmwasser im Leitungssystem auskühlt und im Boiler wieder aufgewärmt werden muss.

Blick in einen Installationsraum

Im 2. Obergeschoss haben wir hier einen schönen Einblick in den Installationsraum, hinter dem Raum "WC/Dusche". Dieser Installationsraum wird später durch die Wandverkleidungen verschlossen und ist dann nicht mehr zugänglich.

Da im 2. Obergeschoss, das WC, sowie die Dusche in der Dachschräge untergebracht werden, muss insbesondere für die Dusche, eine vernünftige Raumhöhe vorhanden sein. Dies damit auch eine erwachsene Person vernünftig und stehend duschen kann. Dies wird mit dem Trick erreicht, dass die Partie mit zu niedriger Raumhöhe mit einer "Vorwand" vom restlichen Raum abgetrennt wird.

Verteiler für Radiatorenanschlüsse

Im Beitrag vom 31. Mai 2020 war der Verteiler für die Radiatorenanschlüsse noch nicht montiert, jedoch die Zuleitungen bereits vorbereitet. Nun ist der Verteiler erstellt und angeschlossen.

Ebenfalls ist auf diesem Foto zu erkennen, dass bei den Sanitärinstallationen, die Warmwasserleitung isoliert wird, um den Wärmeverlust mit dem oben erwähnten Zirkulationssystem möglichst gering zu halten.

Blick in den Technikraum

Ein Blick in den Technikraum, wo die Brauchwarmwassererwärmung mit dem Boiler steht, aber auch die Fernwärmeübergabestation für die Heizung untergebracht ist, zeigt, dass dieser Raum zwar nicht umgebaut wird, jedoch Anpassungen bei der Heizung und der Lüftung vorgenommen werden.

Für die neu beheizten Räume wird hier eine neue Heizgruppe mit eigener Heizungspumpe erstellt. Dies, da bei den bestehenden Rohrleitungen für die zusätzlichen Radiatoren, der Rohrquerschnitt zu klein und der Austausch doch unverhältnismässig wäre. Zwar wird künftig die Heizung im Raum etwas mehr Platz beanspruchen, doch dies ist in diesem Fall auch kein Problem, ist doch der Raum für solche Installationen ohnehin vorgesehen.

Für die Arbeiten musste das eingelagerte Material für Apéro, Reinigung und die Reservestühle etwas zur Seite gebracht werden, damit die Handwerker arbeiten können.

Druckprüfung der Heizungsinstallationen

Bis anhin habe ich jeweils gezeigt, wie die neuen Leitungen für die Heizungs- und auch Sanitärinstallationen erstellt worden sind. Doch bevor die Wände verschlossen werden, muss auch eine Druckprüfung vorgenommen werden. Damit wird sichergestellt, dass die neuen Leitungsinstallationen auch wirklich dicht sind.

Zusätzlich wird mit der Befüllung auch sichergestellt, dass eine Beschädigung dieser Leitungen, bei den weiteren Bauarbeiten sofort erkannt würde und die allfälligen Reparaturarbeiten umgehend veranlasst werden könnten.

Im Hintergrund, rechts neben dem Fenster ist bereits die Bohrung für die Raumbelüftung zu erkennen. Diese ist notwendig, da im Technikraum, sowie in der bestehenden Küche, eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit vorgeherrsch hatte. Dies bedingt dadurch, dass bisher kaum ein Luftwechsel stattfinden konnte.

Vorbereitet für Lichtschalter und Steckdose

Der heutige Bericht soll natürlich auch die Fortschritte bei den Elektroinstallationen etwas aufzeigen. Diese Arbeiten sind nicht zu unterschätzen, ist die Erneuerung der kompletten Elektroinstallation doch auch sehr aufwändig. Doch auch bei diesen Arbeiten sind die Fortschritte eindrücklich zu sehen.

So werden überall, wo möglich, die Steckdosen und Lichtschalter in so genannter Unterputzmontage erstellt. Auf dem Foto erkennt man nun gut die entsprechende Wanddose der neuen Installation und darüber die Umrisse auf dem Holz, der alten und abgebrochenen Installation. Die alte Bohrung wird in weiteren Arbeitsschritten noch verschlossen.

Elektrorohre in der Wandkonstruktion Als Laie könnte man fast meinen, das Pfarrhaus besteht künftig nun noch aus Kunststoff- und Metallrohre. Der Eindruck stimmt zwar nicht ganz, jedoch sind die Anforderungen an heutige Installationen schon höher, als dies bei ältern Häusern der Fall war. So muss nicht nur sichergestellt werden, dass in jedem Raum eine Lampe mit Lichtschalter und einer Steckdose vorhanden ist. Es müssen bei all den Elektro- und Elektronikgeräten welche jeweils mit Strom versorgt werden, natürlich genügend Steckdosen vorhanden sein. Auch so genannte Multimedia-Anschlussdosen für Telefon, Netzwerk/Internet, Fernsehen, usw. sollen in genügender Form vorhanden sein.
Dazu kommen auch noch die Gegensprechanlage mit Glocke/Gong für die Wohnung, etc. Schon fast könnte ich mich bei dieseen Aufzählungungen zu stark aufhalten und den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Doch gerne zeige ich damit auf, dass auch bei den Elektroinstallation an viele Dinge gedacht werden müssen, nebst der korrekten und sichereren Installation.
Detailansicht Türöffning mit der Strickwand

Bisher war ich bei meinen Berichten noch nicht darauf eingegangen, was dies bedeutet, eine neue Türöffnung in die bestehenden gestrickten Wände zu erstellen. Dies will ich heute einmal nachholen.

Auf dem Foto nebenan ist gut zu erkennen, dass die gestrickten Wände, mit einer Verzahnung bei den Ecken der Räume stabilisiert wird. Die alten Holzbalken wurden einfach zu einer Wand geschichtet, ohne Nägel, Schrauben, usw. Mit der Verzahnung hat die Kostruktion durch das eigene Gewicht eine hohe Stabilität erhalten. Eine geniale Konstruktion also.

Da nun jedoch neue Öffnungen zum Beispiel hier, für das neue Gäste-WC der Wohnung erstellt werden müssen, würde die Konstruktion durch die nicht mehr vorhandenen Balkenlagen instabil. Daher muss hier mit einem Seitenbalken diese Konstruktion entsprechend gestützt werden, damit die Schichtung weiterhin stabil bleibt.

Täfer in der Dachkammer

In der Dachkammer hat sich einiges getan. So wurde hier bereits getäfert. Auch wurden im Bodenbereich, eine "Sockelverkleidung" erstellt.

Ob die späteren Mieter, diese Dachkammer als Abstellraum, als Spielzimmer, etc. nutzen, ist ihren Anforderungen natürlich überlassen. Der Raum ist jedoch mit der Dämmung und Beheizung sicherlich kein Estrichraum im herkömmlichen Stiel.

Alt und neu spielen harmonisch zusammen Die heutige Berichterstattung beende ich mit einem neuen Detail im Pfarrhaus. Der alte Balken der Dachkonstruktion bleibt hier sichtbar und setzt sich mit der über die Jahrzehnte erhaltenen Patinierung vom neuen Täfer harmonisch ab.

 

Detailansicht eines Radiatorenanschlusses Der heutige Bericht ist nicht thematisch eingeordnet, da an verschiedenen Werken gearbeitet wird. So zeige ich Ihnen heute eine kleine Momentaufnahme des Baustellenrundgangs.

Hier zum Beispiel die Detailansicht eines neuen Radiatoranschlusses, im Treppenhaus. Die Rohrleitungen werden später unter der Wandverkleidung "versteckt" sein. Einzig die Rohrstutzen, welche rechtwinklig zur Wand vorstehen, sind vom Radiatorenanschluss danach noch sichtbar.
Wandverstrebungen beim Unterputzspülkasten Diese Situation mit dem Unterputzspülkasten der Toilette für das Pfarramt wurde bereits in einem früheren Blog-Beitrag gezeigt. Mittlerweile ist dieser Spülkasten fertig angeschlossen. Ebenfalls sind die Wandverstrebungen erstellt, welche den Spülkasten stützen, aber der ganzen Konstruktion auch genügend Stabilität geben, damit später eine WC-Schüssel aufgehängt werden kann.
Vorbereitungen für einen Wanddurchbruch

Im künfigen Wohnzimmer der Wohnung im 1. Obergeschoss, haben erste Vorbereitungen für den Einbau der Verbindung in die künftige Küche begonnen.
Der alte Luftkanal vom Kachelofen im Pfarrbüro wurde verschlossen. Dabei wurde auch die kleine Sitzbank abgebrochen, welche mit der Warmen Luft beheizt werden konnte.
Obwoh dieser Schritt für einige bedauerlich erscheint, musste diese Sitzbank aus folgenden Überlegungen geopfert werden:

  • Saubere Trennung der Wohneinheit, von den Büroräumlichkeiten, bezüglich der Schallübertragung.
  • Einzige Möglichkeit, um mit vernünftigem Aufwand eine direkte Verbindung zwischen Küche und Wohnzimmer zu erstellen.
  • Im Bereich der Wand, wird auch ein Durchbruch durch die Fassade erstellt, für den Zugang auf den neuen Balkon.

 

Rahmen beim Dachfenster Auch beim Dachfenster im 2. Obergeschoss wurde zwischenzeitlich weitergearbeitet. Habe ich in einem früheren Beitrag einmal den Dachdurchbruch mit dem eingebauten Dachfenster gezeigt, kann mittlerweile berichtet werden, dass nun diese Dachpartie gut isoliert wurde und eine entsprechende Blende erstellt worden ist.
Dachbereich wird zusätzlich mit Isolationsflocken ergänzt Um die Dämmung der Dachpartie zu vervollständigen wird nun eine auf Celulose basierende Dämmung eingeblasen. Diese Dämmflocken setzen sich auch in den hintersten "Ritzen" ab. Mit dieser Massnahme wird künftig die Energieeffizienz des Gebäudes massgeblich verbessert.

 

Neue Steigleitungen Heizung

Wie bereits in einem früheren Beitrag erwähnt, waren diverse Räume im Haus, bisher unbeheizt. Damit diese später bewohnbar sind, werden nun auch diese mit Radiatoren ausgestattet. Dafür benötigt es auch die entsprechenden Zuleitungen.

Hier ist schön zu sehen, wie die Verteilungsleitungen zu den einzelnen Steigzonen erstellt worden sind.

Zuleitung Radiator Wo die Leitungsführung etwas verwinkleter wird, wird auf flexible Heizungsrohre zurückgegriffen, wie bei dieser Zuleitung zum Badheizkörper in der Wohnung 2. Obergeschoss.
Diese Montageart wird jedoch nur dort verwendet, wo die Heizungsleitungen in einem Montageraum der Wandkonstruktion eingebaut sind. Diese Leitungen werden später nicht mehr sichtbar sein.
Vorbereitungen für einen Heizungsverteiler

Diese flexieblen Heizungsrohre, werden im Fachjargon auch als Metallverbundrohre bezeichnet. Dies, da das Rohr aus mehreren Schichten bestehen. Von aussen könnte man fast meinen, dass es sich um ein Kunststoffrohr handelt. Jedoch ist im innern auch eine Schicht aus Aluminium vorhanden.

Da bei dieser Rohrkonstruktion mit speziellen Kupplungen gearbeitet werden muss, ist es oft empfehlenswert einen kleinen Verteiler zu erstellen und die enzelnen Radiatoren mit je einer eigenen Zuleitung, sternförmig zu erschliessen.
Auf dem Foto ist zu erkennen, wie ein solcher Verteiler zwar noch nicht eingebaut ist, jedoch sich bereits in Vorbereitung befindet.

Elektrorohre werden verlegt

Nicht nur an der Heizung wird gearbeitet. Auch bei den Elektroinstallationen muss so einiges getan werden. Aktuell werden die "Kabelschutzrohre" zu den einzelnen Steckdosen und Lichtschalter verlegt, wie hier im Besprechungszimmer des Pfarramts.

Leider musste dafür die bestehende Holzvertäfelung geöffnet werden. Dieser Schlitz wird jedoch danach wieder fachgerecht verschlossen.

Elektrorohre in der Installationsebene der Wandkonstruktion

Dort wo die Installationsebene in der Wand noch frei zugänglich ist, müssen natürlich keine Wandschlitze erstellt werden.

In dieser Wandkonstruktion werden nicht nur Rohre für Licht und Steckdosen eingebaut. Die Wohnung und die Büroräumlichkeiten müssen auch den heutigen Anforderungen genügen. So werden auch Rohre für das Computernetzwerk für die Büroräumlichkeiten verlegt. Auch Telefon, Multimedia (wie z.B. Fernsehen, usw.) müssen berücksichtigt werden.

So werden sicherlich mehr Rohre und später auch Kabel eingebaut, wie dies früher der Fall war. Die Installationen in diesem Bereich entsprechen somit den Anforderungen, wie sie an einen modernen Neubau gestellt werden.

 

Ständermontage im Treppenhaus Im Treppenhaus werden ebenfalls Holzständer gestellt, um später die notwendige Wandverkleidung an zu bringen. Durch diese Ständerbauart entsteht ein Installationsraum, welcher für die Elektrozuleitungen zu Steckdosen und Lichtschalter genutzt werden kann.
Dies hat den Vorteil, dass die Stromleitungen in der Wand "versteckt" werden können und somit die Elektrorohre nicht wie bei alten Häusern oftmals zu sehen, sichtbar montiert werden müssen.
Neuordnung der Elektrozuleitungen Da die Elektroinstallationen generell erneuert werden müssen, soll nach Möglichkeit auch in den anderen Räumen die Elektroinstallationen unter den Wandverkleidungen verschwinden.
Auf diesem Foto ist gut zu erkennen, wo die bisherigen Elektrokabel in Rohren, sichtbar, an den Wänden entlang gezogen waren. Ebenfalls sind bereits die Bohrungen in der Holzvertäfelung zu sehen, wo die neuen Steckdosen in die Wand eingelassen werden.
Wasseranschlusse sind erstellt worden In der künftigen Küche zur Wohnung, wurden nebst den Ablaufrohren, auch die Wasseranschlüsse erstellt. Hier wird einst das Abwaschbecken und die Geschirrspülmaschiene angeschlossen sein.
Unterputzspülkasten WC Pfarramt Das Pfarramt und Sekretariat bekommt auf dem Zwischenboden im Treppenhaus eine eigene Toilette. Der entsprechende "Unterputzspülkasten ist bereits montiert worden.
Dieser wird später in der Wandkonstruktion eingebaut sein, welche noch erstellt wird. Sichtbar sind dann nur noch die Bedienelemente, die sogenannten "Drücker", zum Spülen.
Neue Heizungsverteilleitungen Auch bei den Heizungsinstallationen muss einiges neu installiert werden. Dies, da diverse Räume bisher unbeheizt waren, nun mit der neuen Wohnung jedoch auch beheizt werden müssen.
Dafür werden in den Installationsräumen der Wandkonstruktion auch Heizungsleitungen eingebaut, wie hier im Dachgeschoss, neben dem neuen Badezummer. Die senkrechte Leitung führt noch eine Etage höher, in die Dachkammer. Auch dort waren bisher keine Heizkörper montiert.
Wie bei den Elektroinstallationen erwähnt, wird später auch von diesen Rohrleitungen nichts mehr zu sehen sein.
Sichtbare Montage Da wir ein bestehendes Haus umbauen, können natürlich nicht in allen Räumen die Installationen in einer Wandverkleidung versteckt werden. Dies da natürlich einige Wandverkleidungen bereits bestehend sind.
So haben wir hier ein Beispiel eines neuen Heizkörperanschlusses, welcher bereits erstellt worden ist. Der Heizungsinstallateur wurde dabei angewiesen die Montage mit den gleichen Materialien und im gleichen Stiel zu erstellen, wie in den Räumen, wo die Radiatorenzuleitungen bestehend sind.
Mit dieser Massnahme soll der Carakter des Hauses bestehen bleiben.