Blog zum Pfarrhausumbau

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In diesem Blog stellen wir in losen Abständen, Berichte und Informationen zum Pfarrhausumbau ein. Dies, damit Sie sich ein Bild über die Bautätigkeiten machen können.

Die Baukommission und die Kirchenvorsteherschaft wünscht Ihnen nun viel Spass bem lesen der Berichte.

 

Wenn Sie die Fotos in einer grösseren Ansicht sehen wollen, so klicken Sie einfach auf das entsprechende Foto.

 

Das Terrain wird wieder hergestellt

Die Erneuerung der verschiedenen Leitungen und das Erstellen der dazu notwendigen Schächte ist abgeschlossen. Bereits haben die Arbeiten zur wiederherstellung begonnen.

Dabei wird der Zugangsweg zum Pfarrhaus neu gestaltet. Dadurch soll die Steigung reduziert werden, damit künftig der Zugang für Gehbehinderte noch etwas besser wird. Ebenfalls sollen die Flächen für die parkierten Autos, der Wohnungsmieter, vom Zugangsweg getrennt werden. Dies damit die Fahrzeuge nicht den Fussgängern den Zugang versperren. Dazu sollen die Flächen zusätzlich auch optisch etwas angepasst werden.

Umbau der Heizung

Mittlerweile hat sich auch im Heizungsraum einiges getan. So ist die neue Heizgruppe in das bestehende Heizungssystem eingebunden worden. Ebenfalls wurde die Fernwärmeübergabestation, den künftigen Anforderungen entsprechend angepasst worden.

Mit diesem Stand der Arbeiten kann bereits wieder der Heizbetrieb im Gebäude gewährleistet werden. Dies ist sicherlich auch für die weiteren Arbeiten im Haus ein Vorteil und für die Handwerker etwas angenehmer.

Anschluss der Küche an die Decke

Trotzdem, dass bereits der Maler in einigen Räumen an der Arbeit ist, werden an verschiedenen Stellen noch Detailarbeiten ausgeführt.

Ein Beispiel dafür ist die Blende über der bestehenden Teeküche, im künftigen Pfarrbüro.

Die Duschetrennwände sind eingebaut Auch die Duschetrennwände der beiden Duchkabinen in der Wohnung wurden nun montiert.
Einbindung der neuen Sanitärinstallationen in das bestehende System

Kleine Ursache, grosse Wirkung. So gesehen, ist das Einbinden der neuen Sanitärinstallationen in die bestehende Anlage, ein grosser Schritt.

Das Foto zeigt im Vordergrund die beiden Heizleitungen. Dahinter sind die Zuleitungen für Kalt- und Warmwasser, welche zu den Entnahmestellen in den einzelnen Stockwerken führen.

 

Grabarbeiten für das neue Abwassersystem

Die Grabarbeiten um das Pfarrhaus sind mittlerweile aufgenommen worden. Das Grundstück ist kaum noch zu erkennen.

Diese Massnahmen wurden zum einen notwendig, da das Abwassersystem des Gebäudes, mit den Sicker- und Abwasserleitungen auf den aktuellen Stand gebracht werden müssen. So wird nun ein sogenanntes Trennsystem eingebaut, wo die Sickerleitungen und das Dachwasser in Retentionschächte eingeführt werden. Dieses Wasser wird in diesen Schächten gesammelt soll nach Möglichkeit auf dem Grundstück versickern. Das Abwasser vom Gebäude wird weiterhin in die Kanalisation eingeführt.
Zum anderen werden nun auch die neu vorgeschriebenen Parkplätze auf dem Grundstück errichtet.

Überraschungen nicht ausgeschlossen

Bei solchen Grabarbeiten sind Überraschungen nie ausgeschlossen. So kommen Rohrleitungen wieder ans Tageslicht, welche auf früheren Plänen nicht eingezeichnet sind, oder nicht dort liegen, wo sie gemäss den Plänen sein müssten. Auch beim Pfarrhaus ist dies nicht anderst.

Da müssen nun Anpassungen und Umlegungen bestehender Ablaufleitungen vorgenommen werden. Überrascht hat auch die Höhenlage der Fernwärmeleitung, welche das Pfarrhaus mit der Wärme für die Heizung und das Brauchwarmwasser versorgt. Diese sollte doch üblicherweise auf einer Tiefe von rund 1.00m sein. Freigelegt wurde diese jedoch bereits auf einer Tiefe von 60 cm.

Auch diese Fernwärmeleitung muss nun entsprechend Umgelegt werden, da diese in der neuen Parkplatznische kaum noch eine Überdeckung hätte. Diese Umlegung muss natürlich auch mit dem Fernwärmenetzbetreiber abgesprochen und koordiniert werden, da dieser auch Eigentümer dieser Versorgungsleitung ist.

Die neuen Retentionsschächte sind eingebaut Bereits sind die Arbeiten am Einbau der neuen Retentionsschächte, aber auch die Anpassungen an bestehenden Schächten weit fortgeschritten. Teilweise konnten die Leitungsgräben wieder verschlossen werden.
Instandstellung der Fassade

Auch an der Fassade geht es vorwärts. So wird nun der Putz im Erdgeschoss ergänzt und die langjährige Lücke wieder verschlossen.

Dieser Putz wurde lange vor dem aktuellen Umbau, auf Grund von Feuchtigkeitsproblemen im Mauerwerk entfernt. Dabei hat sich herausgestellt, dass beim Umbau des Erdgeschosses, vor rund 10 Jahren, sowohl im Rauminneren, wie auch an der Fassade, Baumaterialien verwendet worden waren, die das alte Mauerwerk nicht mehr "atmen" liessen.

Beim Verschliessen dieser offenen Stelle wird nun darauf geachtet, dass das Mauerwerk nicht zu dicht eingepackt wird. Dadurch sollen die Feuchtigkeitsprobleme in den Griff bekommen werden. Für den Laien jedoch sicherlich noch wichtiger, die Optik des Pfarrhauses wird wieder in Stand gestellt.

Ergänzung Innenputz

Auch in der Küche im Erdgeschoss wird nun die Wandkonstruktion in Stand gestellt. Auch hier wird darauf geachtet, dass die neuen Baumaterialien, der bestehenden Bausubstanz gerecht werden.

Ehrlich gesagt, freue ich mich bereits jetzt, wenn diese "ewige Baustelle" abgeschlossen und behoben ist.

Wiedermontage der Radiatoren

Da wir mittlerweile Mitte November haben, ist es an der Zeit, die Heizung wieder in Betrieb zu bekommen. Dafür müssen nun in allen Räumen die Radiatoren wieder montiert werden. Auch die neu beheizten Räume müssen mit den entsprechenden Heizkörpern ausgerüstet werden.

Dazu musten zuvor alle Brüstungen durch den Maler gestrichen werden. Auch die Radiatoren haben einen neuen Farbanstrich bekommen. Dabei wurde bewusst eine andere Farbe, als die der Wand gewählt. Dies damit die Räume nicht zu steril daher kommen.

Der Garderobenschrank In der Wohnung wurde nun auch der Garderobenschrank eingebaut. Beim Anblick dieser geschlossenen Schranktüren, wird natürlich auch die Neugierde geweckt, wie es im innern aussieht...
Das Schrankinnere

... Auch ich musste mir ein Bild dazu verschaffen...

Hier ein Foto in das Schrankinnere. Gut, die Tablare sind noch nicht positioniert. Bereits wird dieser Schrank durch einen Handwerker in Anspruch genommen. Damit ist die Funktion schon getestet...

Verkleidung des Wanddurchbruchs Beim Durchgang vom Wohnzimmer der Wohnung, in die Küche, wird nun auch der Wanddurchbruch fertig verkleidet. Ebenfalls ist auch der vorhandene Parkett in diesem Bereich ergänzt und die Lücken im Boden verschlossen worden.
Elektroinstallationen in der Stirnseite In der Stirnseite wird nun auch der Lichtschalter eingelassen, damit die Bedienung von der Küche, wie auch vom Wohnzimmer, bequem erfolgen kann.

 

Schweres Gerät ist aufgefahren

Von verschiedenen Seiten wurd bereits angenommen, dass im Aussenbereich lediglich noch die Fassade im Erdgeschoss fertiggestellt werden muss. Dies ist jedoch eine falsche Annahme. Mittlerweile ist schweres Gerät aufgefahren. Damit soll das Abwassersystem auf den heutigen Stand gebracht werden.

Diese Arbeiten umfassen die Erstellung einer Retention mit den entsprechenden Retentionsschächten, etc. Dafür müssen die Sickerleitungen und Abwasserleitungen zum und um das Haus neu verlegt werden.

Die Aushubarbeiten dazu beginnen ab Montag 09. November 2020. Ab diesem Zeitpunkt sind auch die Räumlichkeiten im Erdgeschoss, für den Publikumsverkehr geschlossen. Der Grund liegt darin, dass der sichere Zugang zu diesen Räumlichkeiten nicht mehr gewährleistet werden kann.
Dies hat natürlich auch auswirkungen auf die Gemeindebibliothek, welche im Unterrichtszimmer beheimatet ist und für die kommenden zwei bis vier Wochen geschlossen bleibt.

 

Der Zugangsweg wird abgetragen

Die Vorbereitungen haben bereits begonnen. So wurde ein Teil des Zugangswegs bereits abgetragen. Dieser Zugang wird später neu gestaltet. Auf dem Grundstück werden auch Parkplätze zur Mietwohnung und zum Pfarrbüro erstellt.

Das Erstellen dieser Parkplätze ist eine der Auflagen aus der Baubewilligung. Es werden somit jedoch keine öffentlichen Parplätze sein, sondern gehören zweckgebunden zu den einzelnen Nutzungseinheiten. Diese Umgestaltung beinhaltet aber auch die Chance, den Zugang zum Pfarrhaus etwas besser zu organisieren. Dies insbesondere auch für Gehbehinderte. So wird der Zugangsweg neu geführt und hat damit eine geringere Steigung.

Montage der neuen Heizgruppe

Parallel zu den Arbeiten im Aussenbereich, soll es natürlich auch im Hausinnern vorwärts gehen. Der Zugang für die Handwerker ist über eine separate Eingangstüre zur Baustelle weiterhin gegeben.

Die Heizgruppe im Technikraum wurde mittlerweile montiert. Jetzt muss diese noch mit dem restlichen Heizungssystem verbunden und die Fernwärmeübergabestation entsprechend angepasst werden.

Das Zimmer im mittleren Obergeschoss erstrahlt im ursprünglichen Glanz

Mit viel Aufwand wurde das mittlere Zimmer im 3. Obergeschoss von den verschiedenen Farben befreit. Diese Farbrückstände waren Hinterlassenschaften eines Nutzers vor Jahren. Ein Foto von vorher kann hier betrachtet werden: Link zum Blogbeitrag vom 23. Mai 2020 (herunterscrollen zum letzten Foto). Ein Ablaugen, oder Abschleifen wurde dabei getestet, die Ergebnisse waren jedoch sehr unbefriedigend. So musste letztendlich das Holz, mittels einem Sandstrahlverfahren von den vergangenenVerunstaltungen befreit werden.

Das Zimmer wird nun mit dem natürlichen Holzton belassen.

Der Einbauschrank im neuen "Farbgewand"

Wenn schon das Holz im Raum wieder freigelegt werden soll, dann kann auch gleich der gestrichene Einbauschrank, von seiner Lackierung befreit werden.

Dieser neue und natürliche "Look" steht meiner Meinung dem Schrank um einiges besser.

Die Wände mit beplankten Gipsfaserplatten werden bearbeitet Sämtliche Wände, welche mit Gipsfaserplatten beplankt worden sind, werden nun bearbeitet. So müssen alle Plattenstösse durch den Gipser gespachtelt und dabei ein Netz zur Verstärkung eingearbeitet werden.

 

Sanierung Treppengeländer Nun wird es Zeit, auch das bestehende Treppengeländer für die weitere Zukunft fit zu machen. Zum einen werden die gedrechselten Staketen, wo nötig ersetzt. Zum anderen soll in einem weiteren Arbeitsschritt das gesamte Geländer und die Treppe überarbeitet werden.
Einbau Brandschutztüren beim Pfarrbüro

Im 1. Obergeschoss, werden nun die Rahmen für die Brandschutztüren zum Pfarrbüro gestellt. In diese Rahmen werden später Glaselemente eingesetzt. Diese Türen haben zusätzlich auch die Funktion, das Treppenhaus, welches auch für den Wohnungszugang genutzt wird, von den Büroräumlichkeiten zu trennen.

Damit können die beiden Nutzungseinheiten unabhängig voneinander genutzt werden.

Wohnungstrennwand wird vorbereitet Blick ins Treppenhaus, aus der Wohnung im 2. Obergeschoss. Auch hier wurden bereits die Rahmen für die Abtrennung der Wohnung und dem "öffentlichen" teil Treppenhauses eingebaut. Wie beim Pfarrbüro hat diese Trennwand auch die Funktion einer Brandschutztüre.
Gestrichene Wände im Pfarrbüro

Erste Wände wurden nun gestrichen. Im Beitrag vom 17. Oktober habe ich noch offengelassen, für welche Farben sich die Baukommission entschieden hatte. Obwohl das Foto einen Anstrich belegt, ist die Farbe noch immer etwas im Dunkeln. Dies da die verwendete Kamera mit Gegenlichtaufnahmen, ihre liebe mühe hat und den Farbton zu dunkel wiedergibt. Desshalb lasse ich Sie hier etwas weiter rätseln.

Einen hinweis habe ich dennoch. Die Wände werden hier nicht weiss...

Einbauschrank im Raum "WC/Dusche" Im Raum "WC/Dsche" der Wohnung wurde der Einbauschrank eingebaut. Noch fehlen die Schranktüren, welche erst später montiert werden. Dies natürlich zum Schutz der Türoberflächen, da die Bauarbeiten noch immer andauern.
Einbauschrank im Badezimmer Auch im Badezimmer wurde der Einbauschrank eingebaut. Dieser befindet sich zwischen der Badewanne und der Toilette.

 

Abschluss der Sandsteinsanierung Die Sandsteinsanierungen an Fassade und im Erdgeschoss sind mittlerweile abgeschlossen. Die defekten Stellen wurden durch neue Sandsteinelemente ersetzt und passgenau in die vorhandene Bausubstanz eingearbeitet.
Heizgruppe wird erstellt

Wie bereits in einem früheren Beitrag geschrieben, werden Räume, welche bisher unbeheizt waren, nun mit Heizkörper beheizt. Da die bestehende Heizgruppe dafür keine Kapazitäten hat, wird eine weitere Heizgruppe erstellt.

Der Gruppenaufbau für diese neue Heizgruppe wurde bereits vorbereitet und muss noch montiert werden.

Türen wurden grundiert

Mittlerweile hat auch der Maler, seine Tätigkeit im Haus aufgenommen. So wurden sämtliche Türrahmen und Türen von den alten Farschichten befreit. Diese abschleifarbeiten waren doch recht aufwändig, da sich teils mehrere Farbschichten auf den Oberflächen befunden hatten.

Auf dem Bild ist eine frisch grundierte Türe zu sehen. Diese Grundierung hat die Funktion, einer sogenannten "Hafstschicht" für die spätere Farbe.

Farbmuster für Wand und Fenster- sowie Türrahmen

Wie sollen die Wände, Fensterrahmen und auch die Türrahmen gestrichen werden? Diese Frage wurde durch den Architekten, unserer Baukommission gestellt. Damit diese sich ein Bild machen konnte, wurden extra Farbmuster an den Bauelementen angebracht. Dabei konnte auch das zusammenspiel der verschiedenen Farbtöne aufgezeigt werden.

Wie sich die Baukommission entschieden hat, ja das verraten wir hier noch nicht. Lassen sie sich doch einfach überraschen...

Frisch gespachtelt und verschliffen Bevor nun das beschlossene Farbkonzept umgesetzt werden kann und die entsprechenden Farben auf die Wände und auch auf die restlichen Bauteile aufgetragen werden können, müssen noch weitere Vorbereitungen getroffen werden. So müssen sämtliche Wände geschliffen werden. Wo es erforderich ist, müssen unebenheiten, etc. ausgespachtelt werden. Auch diese "Flicken" müssen danach sauber verschliffen werden, damit diese nach dem fertigen Anstrich nicht mehr erkennbar sind.