I have a dream – dies sagte einst Martin Luther King, als er davon träumte, dass die diskriminierenden Rassengesetze aufgehoben würden. Wir wissen es angesichts der jüngsten Vorfälle in den USA: der Rassismus ist noch längst nicht überwunden. Und dennoch gibt es unterdessen sehr viele Menschen, die diesen Traum teilen, egal welcher Hautfarbe.
Corona lädt uns auch ein zum Träumen. Ich lade Sie ein, zu träumen, eine Welt mit und nach Corona zu träumen. Wie sollte diese Welt aussehen? Was wünschen Sie sich für diese Welt? Was wünschen Sie sich für eine Welt für Ihre Kinder, Ihre Enkel, Urenkel?
Wie soll die Gesellschaft aussehen? Wie soll es in Reute, in Appenzell, in der Schweiz, in Europa, auf der Welt zugehen? Welche Werte sollen gelten? Was soll an Bedeutung verlieren? Wie sollen wir miteinander umgehen? Wie mit der Natur?
Kennen Sie Menschen, die Ihre Träume teilen? Können Sie sich mit Ihnen verbinden? Können Sie selbst etwas dazu beitragen zu Ihrer Zukunftsvision?
 
„Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum. Wenn wir gemeinsam träumen, ist es der Beginn einer neuen Wirklichkeit.“, sagte einst Helder Camara.